Sven Asmus von ReBrainYourself.de beim Surfen

Hallo, ich bin Sven 


...und ich helfe Dir mit meinen MBSR-Kursen dabei, Deinen Stress zu bewältigen 
und achtsamer zu leben, damit Du ein glücklicheres und erfüllteres Leben führen kannst. 

 Nach meinem BWL-Studium bin ich voller Energie und Enthusiasmus ins Berufsleben gesprungen. Unternehmensberater, 14 Jahre Manager bei der Beiersdorf AG in Hamburg, Geschäftsführer im Mittelstand...

Ich habe immer alles gegeben, Beruf, Familie und beim Sport... schneller, höher, weiter...
Aber leider lief es nicht immer rund. Vor 5 Jahren wäre ich dann beinahe "aus der Kurve geflogen".

Ich war nur noch kaputt und energielos. Ich habe mich sozial immer häufiger zurückgezogen, bis ich die Notbremse gezogen habe. Ich musste dringend etwas ändern, um meine Lebensfreude und Lebensqualität zurückzubekommen.


Dann habe ich an einem MBSR-Kurs teilgenommen. 

MBSR Meditation

Meditieren, ich...?

GANZ SICHER NICHT. Das hätte ich mir bis dato nicht vorstellen können. Ich habe Meditation eher wohlwollend belächelt, als dass ich mir auch nur im Entferntesten hätte vorstellen können dafür Zeit "zu opfern".  Ich dachte immer, mich beim Sport richtig auszutoben, wäre die beste Art der Stressbewältigung für mich.

Okay, ich hatte mich also "schlau" gemacht und herausgefunden, dass MBSR evidenzbasiert und säkulär (also wissenschaftlich belegt und nicht religiös) ist. Keine Spur von Esotherik.

Das klang für mich als wissenschaftlich interessiertem "Kopfmenschen" ganz gut. Also habe ich mir selbst versprochen diesen Kurs, trotz all meiner Skepsis, durchzuziehen.

Mein MBSR-Kursbesuch

Das hieß auch, zusätzlich zu den Kurstagen jeden Tag zuhause die Übungen zu absolvieren. Das kostete täglich ca. 30-45 Minuten Zeit. Ich habe mich natürlich zuerst auch gefragt, wie ich das in meinen Tagesablauf einbauen soll. Aber ich habe es dann einfach GEMACHT, denn ich wusste, dass das Üben zuhause von elementarer Bedeutung ist. 


Letztlich ist der MBSR-Kurs vergleichbar mit dem Besuch eines Fitnessstudios. Es reicht nicht, wenn der Trainer Dir die Übungen zeigt und Du sie verstanden hast. Du musst die Gewichte regelmäßig selbst stemmen, um Deine Muskeln zu fordern und kräftiger zu werden.

MBSR ist quasi ein mentales Fitnessprogramm. Ich habe es mir wie einen Muskel im Gehirn* vorgestellt, den ich trainiere. Und ist dieser erstmal stark geworden, reagiert er ganz automatisch, wann immer ich ihn brauche.

Wenn ich zurückblicke, habe ich vermutlich erst ab der 6. oder 7. Woche angefangen zu realisieren, dass sich etwas verändert. Die tatsächliche Power von MBSR habe ich aber erst kurze Zeit nach dem Kurs wahrgenommen.

* Die positive Veränderungen des Gehirns durch einen 8-wöchigen MBSR-Kurs wurden übrigens mit MRT-Untersuchungen wissenschaftlich nachgewiesen (Stichwort: Neuroplastizität). 

„Du kannst die Wellen nicht aufhalten, 
aber Du kannst lernen zu surfen.“ 

Jon Kabat-Zinn

Das hat der MBSR-Kurs bei mir verändert

  • Bei Gesprächen mit anderen Personen bin ich meist zu 100% bei der Sache und nicht gedanklich bei irgendwelchen anderen Themen.

  • Ich bin wesentlich öfter im Hier und Jetzt und kann das Leben in diesem Moment geniessen, ohne schon wieder an etwas anderes zu denken. Dadurch hat mein Tag deutlich mehr schöne Momente voller Lebensfreude. 

  • Durch die veränderte Körperwahrnehmung spüre ich aufkommenden Stress schon so früh, dass ich reagieren kann, bevor er mich ergriffen hat.

  • Ich kann mich noch besser fokussieren und konzentrieren und behalte auch in turbulenten Zeiten einen klaren Blick.

  • Negativ-Spiralen gehören der Vergangenheit an. Wenn ich z.B. beim Tennis spielen 4 Rückhände hintereinander ins Aus oder ins Netz gebrezelt habe ... ärgere ich mich nicht mehr über mich selbst und werde wütend, sondern spiele relaxt weiter.

  • Meine emotionale Zündschnur ist wesentlich länger geworden. Wenn mich etwas oder jemand (z.B. ein anderer Autofahrer) ärgert, gehe ich nicht sofort an die Decke, sondern ich betrachte es (automatisch) mit etwas "Abstand". Ich reagiere dann nicht im Autopilot, sondern wohl überlegt. 



Wie du siehst, hat sich bei mir durch den Kurs und das konsequente Üben einiges verändert.

               Und wenn ich das geschafft habe,
schaffst DU das auch!


Der Weg zum MBSR-Lehrer

Nachdem ich selbst so viel aus diesem achtsamkeitsbasierten Stressbewältigungskurs für mich und mein Leben mitnehmen konnte, war es bis zur Idee selbst MBSR-Lehrer zu werden nicht mehr weit. Ich möchte das, wovon ich selbst so profitiert habe, authentisch weitergeben.  

Mein erster eigener MBSR-Kurs startet nun im April 2021 :-). 

MBSR-Lehrer, Sven Asmus

Wie ich die Kurse leite?

Meine eigene Stress-Erfahrung aus über 20 Jahren im Management und als Familienvater ist für mich, neben all dem, was ich in der MBSR-Lehrerausbildung lerne, eine sehr wichtige Grundlage und Motivation.

Für mich war die Teilnahme am einem MBSR-Kurs ein absoluter "Game-Changer". 

Mein Wunsch und meine Motivation als Lehrer ist es, auch Dich auf Deinem Weg der Achtsamkeit und hin zu mehr Lebensqualität zu begleiten.

Alles, was wir in den Kursen machen, ist daher absolut praxistauglich und ganz nah an der Lebensrealität.

Der MBSR-Kurs ist kein Entspannungskurs, sondern ein erfahrungsbasiertes, mentales Trainingsprogramm. Meine energiegeladene und dynamische Stimme wird Dir helfen, die erforderliche Konzentration und Wachheit im Kurs zu halten. 

Meine MBSR-Kurse sind ohne Räucherstäbchen und ohne "Schnick-Schnack", aber mit ganz viel Motivation Dir zu helfen, das Beste aus diesem Training herauszuholen!